
Die Rückkehr des Wolfes
Im Jahr 1836 wurde der letzte Wolf im Kottenforst erlegt.Durch erfolgreiche Naturschutzmaßnahmen etabliert sich diese faszinierende Tierart wieder sukzessive in Deutschland. Im Jahr 2021 wurde in Swisttal ein erster Wolfsriss gemeldet.
Mit seiner Rückkehr geht eine sehr emotional geführte Diskussion in der Öffentlichkeit einher. Als Naturschützer freuen wir Jäger uns einerseits sehr. Andererseits bringt unser derzeit größtes heimisches Raubtier viele Fragen und Sorgen mit sich. Die wichtigsten Infos haben wir hier für Sie verlinkt.
Vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) haben wir folgende Information bezüglich möglicher Wolfs-Verdachtsfälle erhalten:
“In dringenden Fällen, wie Haus- und Nutztierschäden oder Totfunden mit Wolfsverdacht, kontaktieren Sie bitte das Landesumweltamt NRW (LANUV) schnellstmöglich zusätzlich zu Ihrer E-Mail telefonisch unter:
- Werktags 09:00 – 16:00 Uhr: Tel.: 02361-305-3322
- Außerhalb der Geschäftszeiten / am Wochenende / an Feiertagen nimmt die Nachrichtenbereitschaftszentrale des LANUV Ihre Meldungen entgegen:
- Tel.: 0201-714488
Sollten Sie uns mit Ihrer E-Mail eine Sichtung mit oder ohne Foto / Video, den Fund von verdächtigem Kot oder Haaren, Fotofallenaufnahmen, einen Wildtierkadaver, Spuren / Pfotenabdrücke gemeldet haben, besteht für Sie kein weiterer Handlungsbedarf. Wir setzen uns bei Rückfragen unaufgefordert mit Ihnen in Verbindung.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Wolfsportal des LANUV „Wolf in Nordrhein-Westfalen“: www.wolf.nrw
Wir bedanken uns für Ihre Mitwirkung.
Mit freundlichen Grüßen
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV)
Fachbereich 24 – Artenschutz, Vogelschutzwarte, Artenschutzzentrum
Leibnizstraße 10
45659 Recklinghausen”
